Regionalstrategie Demografischer Wandel

Archiv der Demografiesplitter

  • Der Nahversorgung eine Chance

    Der Nahversorgung eine Chance! Der Bedarf für eine wohnortnahe Nahversorgung wird mit dem demografischen Wandel und einem steigenden Anteil der weniger mobilen Bevölkerung zunehmen. Welche Konzepte zur Sicherung der Nahversorgung es gibt, welche Besonderheiten diese aufweisen und welche Kriterien der Standort jeweils erfüllen muss, um eine tragfähige Nahversorgung sicherzustellen, haben der Einzelhandelsverband und das Wirtschaftsministerium in Baden-Württemberg übersichtlich zusammengestellt. Gleichzeitig werden zu jedem Konzept Kontaktdaten von entsprechenden Nahversorgern zur Verfügung gestellt.

    Broschüre herunterladen

  • Was tun wenn's brennt?

    Die Städte Mannheim und Ludwigshafen haben eine Broschüre „Was tun, wenn es brennt?“ herausgegeben. In den zehn Sprachen der größten Einwanderergruppen der beiden Städte informieren sie die Bürgerinnen und Bürger über Brandursachen und Brandschutz. Sie tragen damit der Tatsache Rechnung, dass mit dem demografischen Wandel vielfach auch die Anzahl der ausländischen Mitbürger steigt und die Integration dieser eine zunehmende Bedeutung erhält. Die Broschüre wurde an alle Haushalte verteilt.

    Weitere Informationen gibt es bei

    Matthias Steffan

    Dezernat I

    Finanzen, Vermögen, Bürgerdienste, Sicherheit und Ordnung

    Rathaus E 5, 68159 Mannheim

    Tel.: 0621 293-9315

    matthias.steffan[at]mannheim.de

  • Demografischer Wandel in der Kommune – Wo soll es hingehen?

    Wer sich frühzeitig auf die Veränderungen des demografischen Wandels einstellt, ist klar im Vorteil! Um eine zielgerichtete Entwicklung der Kommune zu erreichen, ist es unerlässlich, dass alle an einem Strang ziehen. Ein abgestimmtes und von vielen Akteuren gemeinsam entwickeltes und getragenes Leitbild schafft hierfür die Grundlage und hilft, Ziele und Maßnahmen zum Umgang mit dem demografischen Wandel zu fokussieren. Eingebunden werden kann ein Leitbild beispielweise – wie bei der Stadt Heidelberg geschehen – in ein Stadtentwicklungskonzept.

  • Demografischer Wandel – auch ein Thema für das Badezimmer?

    Im Alter lässt die Mobilität der meisten Menschen nach. Spätestens dann wird eine bequeme und möglichst gefahrenfreie Nutzung des Badezimmers zu einem wichtigen Faktor der Wohnqualität. Achten Sie daher bei der Badgestaltung generell auf

    • ein ausreichendes Raumangebot,
    • eine bodengleiche Dusche,
    • die Möglichkeit der Nutzung von Raumteilern und Möbeln als Halt,
    • eine bequeme Bedienbarkeit der Armaturen,
    • Elektroanschlüsse z.B. für Notruf oder Telefon.

    Mehr Informationen bekommen Sie bei Nikolaus Teves und in den Checklisten der Mobilen Wohnberatung.

  • Demografischer Wandel – auch ein Thema für Unternehmen?

    Ja! Der demografische Wandel ist auch für Unternehmen ein Thema – egal ob kleiner Handwerksbetrieb oder Global Player. Belegschaften werden älter und junger, qualifizierter Nachwuchs wird rarer. Damit Sie vorbereitet sind, beantworten Sie sich doch einmal die folgenden Fragen:

    • Wie ist die Altersstruktur in Ihrem Unternehmen? Wie ist die Qualifikationsstruktur?
    • Wie sehen Alters- und Qualifikationsstruktur aus, wenn Sie sie 5 / 10 / 15 Jahre fortschreiben?
    • Wie sichern Sie den Wissenstransfer zwischen älteren und jüngeren Mitarbeitern?

    Hilfestellungen zur Selbstanalyse.

  • Demografischer Wandel in der Kommune – Was kommt auf Sie zu?

    Der demografische Wandel wird in jeder Kommune spürbar – wenn auch in unterschiedlichen Ausprägungen. Verschaffen Sie sich schon frühzeitig ein genaues Bild darüber, welche Veränderungen zukünftige auf Sie zukommen werden und beobachten Sie die Entwicklungen! Dazu gehört die regelmäßige Erfassung (auch quartiersbezogen) der Bevölkerungsentwicklung insgesamt,des natürlichen Bevölkerungssaldos (Verhältnis von Geburten und Sterbefällen),der Altersstruktur,der Wanderungsbewegungen,der Entwicklung des Migrantenanteils.

    Nur wer weiß, was auf ihn zukommt, kann rechzeitig handeln!

  • Ist Ihr Ladengeschäft zukunftsfit?

    Im Zuge des demografischen Wandels ändern sich durch eine älter werdende Kundschaft auch die Anforderungen an den Einzelhandel. Ist Ihr Ladengeschäft schon darauf eingestellt? Die folgenden Fragen helfen Ihnen dabei, dies herauszufinden:

    • Haben vorhandene Treppen Geländer?
    • Ist das Geschäft auch barrierefrei zugänglich?
    • Ist zwischen den Regalen genug Platz zur Bewegung mit einem Rollator oder Rollstuhl?
    • Sind die Preisschilder und Produktbeschreibungen groß geschrieben und gut lesbar?
    • Gibt es Sitzgelegenheiten zum Ausruhen?

    Mehr Informationen bekommen Sie bei Nikolaus Teves oder unter hier.

  • Kann man sich seine Großeltern wünschen?

    Im Projekt „Wunschgroßeltern“ des Mehrgenerationenhauses Bensheim ist das möglich! Ziel des Projektes ist es, eine "Brücke" zwischen Kindern, ihren Familien und Senioren zu bauen. Daher werden vitale Senioren, die gerne Zeit mit Kindern verbringen möchten, und Kinder, die keine Großeltern haben oder deren Großeltern nicht viel Zeit mit ihnen verbringen können, zusammengebracht. Die gemeinsamen Aktivitäten reichen dabei von Vorlesen über Werken bis hin zu gemeinsamen Ausflügen. Eine fachliche Begleitung wird vom Mehrgenerationenhaus angeboten.

    Flyer herunterladen

  • Demografischer Wandel – Leben mit Demenz

    Mit dem demografischen Wandel nimmt auch die Anzahl demenzkranker Senioren zu. Die Stadt und das Seniorenbüro Speyer haben daher den Wegweiser "Gemeinsam – Leben mit Demenz" herausgegeben, in dem praxisnahe Informationen für jedermann zu Themen wie Erkennung einer Demenzerkrankung,Therapiemöglichkeit,Gestaltung des Alltags und Umgang mit Demenzkranken,Gestaltung des Wohnumfeldes und Entlastungsmöglichkeiten bei der Pflege geben werden. Zum Wegweiser gibt es jeweils ein Einlegeblatt auf Türkisch und Russisch, das über die Inhalte informiert und Ansprechpartner benennt.

    Zum Wegweiser

  • Ist Ihre Wohnung barrierefrei?

    Verhindern Sie, dass vermeintlich kleine Barrieren im Alter zu echten Hindernissen werden!  Beim (Um-) Bau von Wohnungen ist es daher ratsam, u.a. auf breite Türen (z.B. für Rollstühle oder Rollatoren),elektrische Rollläden und Garagentore,zentrale elektrische Abschaltungen,Einbaumöglichkeiten für einen Aufzug oder Treppenlift,Rampen zu Balkon, Terrasse oder Garten undein barrierefreies Badezimmer zu achten. Auch wenn Sie derzeit noch nicht darauf angewiesen sind – Barrierefreiheit bedeutet auch heute schon Komfort für alle Generationen!

    Mehr Informationen bekommen Sie bei Nikolaus Teves.

  • Lebensqualität im Alter – auch eine Frage der Uhrzeit

     „Konzert am Nachmittag“ ist eine Veranstaltungsreihe, die das Seniorenbüro Speyer organisiert. Gemeinsam mit verschiedenen Musikhochschulen bietet es anspruchsvolle aber kostenlose Konzerte am Nachmittag an, um die Lebensqualität der Senioren in der Stadt zu erhalten. Es kommt damit insbesondere den Senioren entgegen, die nur noch ungern in den Abendstunden unterwegs sind, wenn Konzerte für gewöhnlich stattfinden. Gleichzeitig wird den Studenten der Musikhochschulen die Möglichkeit zu öffentlichen Auftritten gegeben.

    Weitere Informationen

  • Demografischer Wandel – und was sagt der kommunale Haushalt?

    Altersstrukturverschiebungen, Infrastrukturanpassungen, Veränderungen in der lokalen Wirtschaftslandschaft… nichts bleibt ohne Auswirkungen auf den kommunalen Haushalt. Untersuchen Sie daher schon frühzeitig

    • welche öffentlichen Leistungen für welche Altersgruppe erbracht werden (sollen);
    • welchen Einfluss der demografische Wandel und die voraussichtliche Wirtschaftsentwicklung auf die Einnahmen ihrer Kommunen haben;
    • welche Veränderungen durch den demografischen Wandel bei den Ausgaben entstehen werden.

    Bleiben Ihre Finanzen im Lot? Wer früher Bescheid weiß, kann früher vorsorgen!

  • Demografischer Wandel – Familienfreundlichkeit als Standortvorteil

    Im Demografischen Wandel haben die Regionen bessere Chancen, die besonders familienfreundlich sind. Daher gilt es in der MRN an einem Strang zu ziehen und in den Kommunen familienfreundliche Angebote bereitzustellen!

    • Ist Ihre Kommune familienfreundlich?
    • Halten Sie z.B. ausreichend KiTa- und Krippenplätze bereit?
    • Informieren Sie über Angebote für Familien?
    • Gibt es einen kommunalen Ansprechpartner für Belange von Familien?
    • Kooperieren bei Ihnen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen?
  • Kinder- und familienfreundliche Angebote in der Mannheimer Gastronomie

    Mit kleinen Kindern ein ausgedehntes Mittagessen genießen oder mit dem Kinderwagen ins Restaurant und in den Biergarten – für viele Eltern stellt ein solcher Familienausflug eine echte Herausforderung dar. Denn womit beschäftigen sich die kleinen Gäste solange die Großen in aller Ruhe essen und trinken? Und wo findet man auch mit Buggy bequem einen Platz? Um für Familien mit Kindern den Aufenthalt in Mannheimer Restaurants und Gaststätten angenehm und erlebnisreich zu gestalten, wurde in Mannheim die Aktion „Kinder- und familienfreundliche Angebote in der Mannheimer Gastronomie“ gestartet. In einer Gemeinschaftsaktion engagieren sich dabei das Mannheimer Bündnis für Familie, der Verband für das Gastgewerbe, DEHOGA Baden-Württemberg, und die Mannheimer Wirtevereinigung. Für einen schnellen Überblick können alle Angebote und Gaststätten, die sich an der Aktion beteiligt und sich auf die Bedürfnisse von Kindern und Familien eingestellt haben, unter der Rubrik „Leben in Mannheim“ auf www.fis-ma.de, dem Familien-Informations-Service Mannheim, eingesehen werden. 

    Kontakt:

    Robert Erasmy

    Stadt Mannheim

    K 1, 7-13, Zimmer 336

    68159 Mannheim

    Tel.: 0621-293 9336

    Fax: 0621-293 9370

    E-Mail: robert.erasmy[at]mannheim.de 

    www.mannheim.de

  • Allengerechter Außenraum

    Das bedeutet: Fußwege, öffentliche Grünanlagen, Fußgängerüberwege an Ampeln und Friedhöfen werden barrierefrei bzw. barrierearm umgestaltet. Dies umfasst beispielsweise Gehhilfen und Geländer, Bordsteinabsenkung an kritischen Punkten sowie die Ausleuchtung wichtiger Wege. Diese Maßnahmen dienen nicht nur älteren Menschen mit Rollstuhl oder Rollator, sondern allen Generationen.

    Diesen und weitere Tipps hat der Landkreis Germersheim im Leitfaden "Zukunftsgerechte Wohnformen und Services" zusammengestellt.

  • Günstige Kleinwohnungen

    Im ländlichen Raum herrscht oft Mangel an Wohnraum für Singles, Alleinerziehende oder ältere Paare, da hier Einfamilienhäuser und Hofensemble dominieren. Eine Maßnahme zur Stärkung ländlicher Kommunen ist daher die Schaffung preisgünstiger 1-und 2-Zimmer-Wohneinheiten entweder durch Umbau von Bestandsgebäuden oder im Neubau. Ortskernnahe Standorte sind hier zu bevorzugen. Diesen und weitere Tipps hat der Landkreis Germersheim im Leitfaden Zukunftsgerechte Wohnformen und Services zusammengestellt.

  • Finanzhilfe für barrierefreien Umbau

    Wer die zukunftsgerechte Anpassung seiner Wohnimmobilie plant, sollte sich vor Beginn jeglicher Maßnahmen über das aktuelle Angebot an finanziellen Hilfen informieren. Dies können günstige Kredite, direkte Zuschüsse sowie verbilligte Beratungen für barrierefreie Umbauten, altersgerechte Installationen, neue Heizsysteme oder Anpassungen im Pflegefall sein. Ansprechpartner sind u.a. Banken und Sparkassen, Steuerberater, Seniorenbüros und -räte, Sozialverbände, Kommunen, Handwerkskammern, IHK, spezialisierte Handwerksbetriebe, Kranken- und Pflegekassen, Versicherungen und Energieberatungsstellen.

  • Öffentliche Freiflächen

    In vielen Kommunen gibt es innerörtliche „Brachflächen“ im Eigentum der Kommune. Diese gemeinschaftsorientierten Nutzungen zuzuführen (z.B. Anlegen von Bouleflächen) kann den Ortskern bzw. das Quartier nachhaltig aufwerten.

    Diesen und weitere Tipps hat der Landkreis Germersheim im Leitfaden "Zukunftsgerechte Wohnformen und Services" zusammengestellt.

  • Wohnen im Alter – Was können Kommunen tun?

    Der Landkreis Bergstraße empfiehlt Städten, Gemeinden oder Stadtteilen, sich frühzeitig auf die zukünftigen Wohnbedürfnisse der Bürger einzustellen. Grundlage hierfür ist eine kleinräumige Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse u.a. in Bezug auf Haushaltsstrukturen, Barrierefreiheit von Wohnungen, alternative Wohnprojekte, Wohnwünsche der Einwohner und die Entwicklung der Altersstruktur. Darauf aufbauend können unter Einbeziehung aller Beteiligten vor Ort ein Handlungsleitbild und der dazugehörige Handlungsplan erstellt werden, die die Ziele und Vorgehensweisen konkretisieren.

    Weitere Informationen

Checks für Unternehmen und Arbeitnehmer

Sind Sie gerüstet für den demografischen Wandel?

Zum Demografie-Check

Checks für Kommunen und Vereine

Sind Sie gerüstet für den demografischen Wandel?

Zum Demografie-Check

Machen Sie mit!

Melden Sie uns gute Projekte und Veranstaltungen und beteiligen Sie sich an der Regionalstrategie Demografischer Wandel.

Zur Projektanmeldung