Regionalstrategie Demografischer Wandel - ddn Regionalgruppe

Wirkt sich der demografische Wandel bereits heute in der Metropolregion Rhein-Neckar aus?

Vor allem auf Gemeindeebene sind die Auswirkungen des demografischen Wandels bereits heute konkret spürbar. Beispielhaft sind nachfolgend einige Gemeinden aufgeführt, die in der Metropolregion in der Vergangenheit und heute besonders von den Auswirkungen des demografischen Wandels betroffen sind.

In der Stadt Annweiler am Trifels im Pfälzerwald ist die Bevölkerungszahl seit 1997 um etwa sechs Prozent zurückgegangen. Auch die Verschiebungen in der Altersstruktur sind gravierend. Die Veränderungen sind im Wesentlichen auf die ungünstige natürliche Bevölkerungsentwicklung zurückzuführen.

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In Hirschhorn am Neckar geht die Bevölkerungszahl bereits seit den 1970er Jahren zurück. Zudem ist eine deutliche Verschiebung in der Altersstruktur festzustellen. Verstärkt wird die natürliche Veränderung dadurch, dass im Zuge der Wanderung mehr ältere Menschen nach Hirschhorn ziehen als jüngere.

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Der Erholungsort Schönbrunn im "Kleinen Odenwald" ist zwischen den 1970er Jahren und dem Ende der 1990er aufgrund starken Zuzugs kontinuierlich gewachsen. In den letzten Jahren wurden jedoch erste Wanderungsverluste verzeichnet. Besonders seit dem Jahr 2000 verändert sich auch hier die Altersstruktur.

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